Real Estate Performance Netzwerk

Kostensenkung nicht zu lasten der ProduktivitÄt -
Die Immobilie als Betriebsmittel

Wertsicherung und Wertsteigerung als Ziel der Bestandshaltung - Die Immobilie als VermÖgenswert

Objektrating im Immobilien-Management

Wachsende Komplexität und fortschreitende Dynamisierung in den Märkten stellen Unternehmen bei der Bewertung daraus resultierender Chancen und Risiken und deren Konsequenzen vor neue Herausforderungen. Das setzt im Immobilien-Management eine größere Transparenz zur Bewertung strategischer und operativer Risiken voraus.

CREIS identifiziert und strukturiert Risikofelder und unterstützt so beim Aufbau eines Risiko-Managements. Es stellt Investitions- und Nutzungsrisiken dar und bewertet diese in einem Scoringmodell. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Bewertung von:



Bereich Einflussfaktor Kriterium
Umfeld
Rahmenbedingungen z.B. politische Stabilität
Markt z.B. Angebot und Nachfrage
wirtschaftl. Entwicklung z.B. Wachstum
Image z.B. sozialer Status
Emissionsbelastung z.B. Luft
Infrastruktur z.B. Wohnangebot
Verkehrsanbindung z.B. Individualverkehr
Grundstück
rechtl. Gegebenheiten z.B. Art des Eigentums
Entwicklungspotenzial z.B. Flächennutzungsplan
Grundstückseigenschaft z.B. Lage
Gebäude
Erscheinungsqualität z.B. äußere Erscheinung
Nutzungsflexibilität z.B. Nutzungsveränderungen
Gebäudeökonomie z.B. produktive Fläche NF:NGF
Ausstattungsqualität z.B. raumbildender Ausbau
Gebäudeökologie z.B. Emissionsbelastung
Humanqualität z.B. behindertengerecht
Nutzung
Verträge z.B. durchschn. Vertragsdauer
Mieter z.B. Mieterzufriedenheit
Servicequalität z.B. KFM / Property Mgmt.

KRITERIENGRUPPEN DES OBJEKTRATINGS:


  • Umfeldanalyse
  • Grundstücksanalyse
  • Gebäudeanalyse
  • Nutzungsanalyse