Real Estate Performance Netzwerk

Kostensenkung nicht zu lasten der ProduktivitÄt -
Die Immobilie als Betriebsmittel

Wertsicherung und Wertsteigerung als Ziel der Bestandshaltung - Die Immobilie als VermÖgenswert

Entwicklung des Marktes

In einem Artikel über verunsicherte Märkte und schwindendes Vertrauen in volatile Anlagen berichtet Wolfgang Finke von der BNP Paribas Real Estate über die Flucht der Anleger in vermeintlich sichere – aber häufig im Vergleich zu anderen Anlagen schlechter performende - Immobilienanlagen. Mangelnde Performance ist dabei nach seiner Einschätzung oftmals auf Managementfehler zurückzuführen, weil

  • die zukünftige Wertentwicklung von Standorten und Objekten häufig viel zu optimistisch beurteilt wurde ,
  • Risiken bei der Nachvermietung wie Leerstandsdauer, Vermietungsaufwand oder die Höhe des Mietertrags falsch eingeschätzt, sowie laufende Ausgaben für notwendige Instandhaltungs- und Revitalisierungsmaßnahmen zu gering budgetiert wurden,
  • die laufende Betreuung der Objekte und der Mieter durch das Objektmanagement und die beauftragten Dienstleister ist unzureichend und
  • die Ausgaben für Management/Verwaltung im Verhältnis zur abgelieferten Performance zu hoch sind.

Angesichts der unzureichenden Performance gewinnen standardisierte, softwaregestützte Prozesse von der Investitionsplanung über das Bestandsmanagement bis zum Exit zunehmend an Bedeutung. Das viel gepriesene „Bauchgefühl“ für die richtige Entscheidung hat zwar weiterhin seine Berechtigung, es muss aber durch eine Orientierung an belastbaren Marktdaten nachgewiesen werden. Strategische Entscheidungsprozesse werden deshalb zunehmend von professionellen, unabhängigen Spezialisten mit entsprechenden IT-Lösungen begleitet. Dazu bietet Ihnen CREIS mit seinen Netzwerkpartnern eine umfassende Lösung:

Entwicklung des Marktes

Bei zunehmender Komplexität in unsicheren Märkten hängt der wirtschaftliche Erfolg einer Immobilieninvestition zu einem Großteil von der Qualität der Dienstleister und ihrer funktionierenden Vernetzung untereinander ab.