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Kostensenkung nicht zu lasten der ProduktivitÄt -
Die Immobilie als Betriebsmittel

Wertsicherung und Wertsteigerung als Ziel der Bestandshaltung - Die Immobilie als VermÖgenswert

Digitalisierung der Immobilienwirtschaft: Wie weit ist die Branche

Wenn unter einem digitalen Immobilienmanagement das „Überführen analoger Größen in digitale Welten“ verstanden wird, ist die Digitalisierung innerhalb der einzelnen Management-Disziplinen wie Asset- oder Property-Management recht weit fortgeschritten. Die Probleme beginnen aber bei managementübergreifenden Prozessen. Fehlende Standards und mangelhafte Datenaustauschformate führen dabei zu Performanceverlusten und höheren Risiken

Wenn aber unter einem digitalen Immobilienmanagement eine „digitale Transformation, die das Fundament des Unternehmens in seiner Strategie, Struktur, Kultur und seinen Prozessen verändert“ verstanden wird, stehen wir in der Immobilienwirtschaft ganz sicher erst am Anfang.

Welche Grundlagen müssen geschaffen werden, damit die Digitalisierung in den Unternehmen Fahrt aufnimmt.
Viele Bestandshalter haben in den vergangenen Jahren Dienstleistungen sowohl intern als auch extern auf unterschiedliche Akteure verteilt, ohne einheitliche Dokumentationsvorgaben zu formulieren - wie es z.B. bei der CAD-Planung üblich ist. Diese Dienstleister sammeln, dokumentieren und verarbeiten Informationen und Daten für ihren Aufgabenbereich, oft auf verteilten Systemen in unterschiedlichen Formaten. Eine zentrale Plattform mit gemeinsamen Spielregeln ist eher die Ausnahme.

Um die Anforderungen des Marktes zu erfüllen, halte ich es für zwingend notwendig, im Unternehmen das Verständnis für eine zentrale, digitale, vollständige Bestandsdokumentation zu verankern. Darüber hinaus halte ich es für notwendig, die Geschäftsprozesse innerhalb der Wertschöpfungsketten an die zukünftigen – digitalen – Anforderungen anzupassen. Und natürlich spielt die Unternehmens IT dabei eine zentrale Rolle. Ohne den Aufbau hybrider IT-Umgebungen zwischen der eigenen IT-Infrastruktur und externen Cloud-Services lassen sich Flexibilität, Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit großer Datenmengen nicht gewährleisten.

(Das vollständige Interview mit Günter Neumann schicken wir Ihnen auf Wunsch gerne zu).

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