Real Estate Performance Netzwerk

Kostensenkung nicht zu lasten der ProduktivitÄt -
Die Immobilie als Betriebsmittel

Wertsicherung und Wertsteigerung als Ziel der Bestandshaltung - Die Immobilie als VermÖgenswert

Büronebenkosten bleiben auf dem hohen Niveau von 2010

Zum 16. Mal analysiert der in bewährter Kooperation zwischen Jones Lang LaSalle und CREIS entstandene OSCAR die Nebenkosten bürogenutzter Immobilien. Die Analyse und Steuerung der Nebenkosten ist ein fester Bestandteil des professionellen Immobilienmanagements. Mit dem OSCAR 2011 erhalten Eigentümer und Mieter belastbare Anhaltspunkte für die Bewertung der eigenen Kostensituation im Jahr 2010.

Der Durchschnittswert aller Nebenkosten hat sich im Einjahresvergleich nur minimal erhöht. Er erreicht mit 3,41 Euro/m²/Monat allerdings nun den jemals höchsten gemessenen Wert. Bei den klimatisierten Gebäuden ist der Gesamtdurchschnitt im Vergleich zum Vorjahr um 2 % angestiegen, bei den unklimatisierten Objekten hat er sich um 2% reduziert. Die Kostenentwicklung in den einzelnen Kategorien zeigt jedoch ein differenziertes Bild. Bei manchen Kostenarten war im Jahresvergleich ein Anstieg zu verzeichnen - beim Posten Bewachung so- gar im zweistelligen Prozentbereich. Einige Kosten blieben im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert (z.B. öffentliche Abgaben) und andere waren rückläufig: die Versicherungskosten gingen erneut sowohl in klimatisierten als auch in unklimatisierten Objekten zurück. Gern senden wir Ihnen den OSCAR (Neben- und Vollkostenanalyse) gegen eine Schutzgebühr von 99 € zzgl. MwSt. zu.

Büronebenkosten bleiben auf dem hohen Niveau von 2010


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