Real Estate Performance Netzwerk

Kostensenkung nicht zu lasten der ProduktivitÄt -
Die Immobilie als Betriebsmittel

Wertsicherung und Wertsteigerung als Ziel der Bestandshaltung - Die Immobilie als VermÖgenswert

Aktuelles

Aktuelle Projekte


Effizienz des Asset-, Property-, Corporate Real Estate- und Facility Managements:

Was erwartet ein Bestandshalter von seinen Dienstleistern? Wie setzt der Dienstleister diese Anforderungen um? Welche Konsequenzen hat das für Organisation, Leistungsportfolio, Prozesse, Ressourceneinsatz. Wie wird was vergütet? Dieses Projekt gibt Antworten auf die wesentlichen Fragen.

Nutzungs-, Betriebs-, Bewirtschaftungs-, Infrastruktur-, Nebenkostenanalyse:
Wie war 2010? Wie lagen wir im Vergleich zum Markt? Wo schlummern Potenziale, die noch gehoben werden können? Wir analysieren Ihre Nutzungs-, Betriebs-, Bewirtschaftungs-, Infrastruktur- und Nebenkosten.

Internationale (Büro) Arbeitsplatzkostenanalyse:
Die Arbeitsplatzkosten bilden eine der wesentlichen Steuerungsgrößen zur Überprüfung der Nutzungseffizienz. Wir analysieren diese auf Basis des SMA Statements No. 4BB des Institute of Management Accountants. Diese Studie richtet sich an international tätige Corporates.

Benchmarking-Zirkel „Landes- und Bundesimmobilien“:
Zusammen mit unseren Kooperationspartnern ISFM (Deutschland), IBI (Österreich) und RESO (Schweiz) starten wir einen Benchmarking-Zirkel, der sich mit den speziellen Nutzungsarten und besonderen Herausforderungen dieses Nutzerkreises beschäftigt.

Energieeffizienz:
Im Durchschnitt verbrauchen Neuwagen auf 100 km 6,6 Liter Kraftstoff. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von ca. 160 Gramm. Nach dem im Frühjahr verabschiedeten EU-Klimaschutzpaket muss der CO2-Ausstoß bis 2015 auf durchschnittlich 120 Gramm je km gesenkt werden. Nachdem Immobilien für fast 40 % der Emissionen verantwortlich sind, wollen wir den „Flottenverbrauch“ der in Fonds gebündelten Immobilien bewerten.

Nachhaltigkeit:
Die Bewertung von Nachhaltigkeit hinsichtlich der wirtschaftlichen Konsequenzen für den Eigentümer erfolgt durch einen Vergleich zwischen „traditionellen“ und „nachhaltigen“ Gebäuden. Folgende Fragen sollen so beantwortet werden: Mit welchen Mehrinvestitionen muss gerechnet werden? Wie entwickeln sich die Betriebskosten im Vergleich zu nicht zertifizierten Gebäuden? Honoriert der Mieter den Mehraufwand? Wie entwickelt sich der Leerstand?

Begleitung individueller Benchmarking Projekte:
Sie planen ein internes Benchmarking Projekt? Mit unserer Erfahrung aus der Begleitung von über 150 Benchmarking Projekten in den letzten 15 Jahren unterstützen wir Sie mit Methoden Know-how und Kennzahlen und stellen - falls gewünscht - Kontakt zu einem BM-Partner her.

Sind Sie an weiteren Informationen zu einzelnen Projekten interessiert?
Bitte schicken Sie eine Mail an: gneumann@creis.net.


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