Real Estate Performance Netzwerk

Kostensenkung nicht zu lasten der ProduktivitÄt -
Die Immobilie als Betriebsmittel

Wertsicherung und Wertsteigerung als Ziel der Bestandshaltung - Die Immobilie als VermÖgenswert

CREIS Betriebskostenanalyse

Mangelnde Transparenz ist nicht selten Ursache für eine unbefriedigende Performance bei Immobilieninvestitionen. Die Kenntnis werttreibender Faktoren wie Nutzwert, Entwicklungspotenziale, Flächeneffizienz oder Nachhaltigkeit beeinflussen den Erfolg einer Immobilie entscheidend. Zur Steuerung dieser Wertetreiber wird verstärkt eine benchmarkingfähige Informationsbasis verlangt.

Der zunehmende Kostendruck in Unternehmen führt auch im Umgang mit betriebsnotwendigen Immobilien  zu einer weiteren Professionalisierung. Wurden Immobilien wie Verwaltungs- oder Betriebsgebäude bis vor einigen Jahren ausschließlich als Betriebsmittel zur Erfüllung des Kerngeschäfts gesehen und ebenso verwaltet, erwartet man heute ein aktives Management, bei dem die Immobilien nicht nur als Betriebsmittel, sondern auch als „Asset“ betrachtet und gesteuert werden.

Die Beobachtung, Analyse und Steuerung der Betriebskosten ist mittlerweile ein fester Bestandteil des professionellen Immobilienmanagement. Doch erst ein Vergleich von Strukturen, Prozessen, Standards und sich daraus ergebender Kosten und Verbräuche mit dem Markt (Benchmarking) ermöglicht eine Standortbestimmung der eigenen betrieblichen Leistungsfähigkeit.

Einen ersten wichtigen Schritt dahin bietet die CREIS-Betriebskostenanalyse. Sie erfasst die für eine Bewertung wesentlichen Kriterien in einer strukturierten Form. Als Ergebnis erhalten Sie einen Report, der Ihnen einen  Status Ihres Objektes vermittelt. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in unserem BeKo-Leitfaden im Downloadbereich. Fordern Sie noch heute Ihr Angebot per E-Mail an. Das Ergebnis erhalten Sie innerhalb von drei Werktagen nach Vorliegen plausibler Werte.


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